Rezension in JURA Heft 9/2008
Von: Karina Selin | 18. September 2008
In der Fachzeitschrift JURA erschien in diesem Monat eine Rezension von Dr. Eike Michael Frenzel zu “Recht anschaulich. Visualisierung in der Juristenausbildung” von Klaus F. Röhl und Stefan Ulbrich.
In dem vorliegenden Buch widmen sich Röhl und Ulbrich, ausweislich ihrer Werdegänge Grenzgänger der Rechtswissenschaft im besten Sinne, den Bedingungen und Möglichkeiten des Einsatzes von Bildern in der juristischen Ausbildung. [...] Als ambitionierter und notwendig fragmentarischer Versuch, sich mit dem Einsatz von Bildern in der juristischen Ausbildung zu beschäftigen, und sehr anschauliche, flüssig geschriebene und weiterführende Darstellung sollte das Werk in juristischen Bibliotheken seinen Platz finden. Die Lektüre ist nicht nur Lehrenden zu empfehlen, die sich fragen, ob und wie sie ihre Inhalte den Wahrnehmungsgewohnheiten der Studenten entsprechend und damit zeitgemäß vermitteln können, sondern auch Lernenden, die ihre Lernleistung optimieren, sich selbst Lerninhalte einmal anders erarbeiten und auch für den Umgang mit ihren Lernmaterialien Medienkompetenz erwerben wollen.
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TRIPLE-I Praxisforum ‘08
Von: Rabea Wolf | 1. September 2008
Vom 03. bis zum 05.09.2008 findet in Graz/Österreich das TRIPLE-I Praxisforum ‘08 statt, welches sich an CEOs, CTOs, Wissens-, Personal- und Medienmanager, Analysten, Technology Consultants, Investoren sowie transferorientierte Forscher und Entwickler richtet.
Die Veranstaltungsreihe ist ein Zusammenschluss der Foren “I-KNOW”, “I-MEDIA” und “I-SEMANTICS”, die auch die Grundlage der Konferenzthemen bilden werden. Versierte Wirtschaftsexperten berichten über neue Business-Möglichkeiten aus den Bereichen Wissensmanagement, Neue Medientechnologien und Semantische Systeme und deren zunehmende Bedeutung. Zusätzlich informiert eine begleitende Ausstellung über interessante Produkte und Dienstleistungen.
Teilnehmer des Praxisforums haben ebenfalls die Möglichkeit, Einblicke in den englischsprachigen wissenschaftlichen Teil der TRIPLE-I zu erhalten und sich somit Produkt- und Dienstleistungsneuheiten sowie aktuelle Trends aus der Forschung zu veranschaulichen.
Das detaillierte Konferenzprogramm und nähere Informationen finden Sie auf der TRIPLE-I Homepage.
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Buchbesprechung im Schweizer Medienmagazin Klartext 4/08
Von: Rabea Wolf | 25. August 2008
In der diesjährigen vierten Ausgabe des Schweizer Medienmagazins “Klartext” bespricht Chefredakteur Nick Lüthi selbst “Global, lokal, digital. Fotojournalismus heute“, die neue Veröffentlichung von Elke Grittmann, Irene Neverla und Elke Ammann. Zum ganzen Artikel geht es hier!
Neben theorie- und faktenlastigen Beiträgen kommen in dem Sammelband auch mehrere PraktikerInnen direkt zu Wort. So spricht etwa die Bildredaktorin der Hamburger „Zeit“ ausführlich über ihren Arbeitsalltag und gewährt Einblicke, wie eine Qualitätszeitung mit dem Bild umgeht. Mögen die Fragen in diesen Interviews auf den ersten Blick etwas gar uninspiriert wirken und nach harmlosem Abfragejournalismus aussehen, so zeigt sich alsbald die Übereinstimmung der Fragen mit den Diskussionspunkten der wissenschaftlichen Beiträge im Buch. Theorie und Praxis verschränken sich so in idealer Weise. Kommt dazu, dass die Gesprächsform ein willkommenes Gegengewicht zur sonst wissenschaftlichen Sprache bietet.
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Interview mit Stephan Weichert auf medienhandbuch.de
Von: Rabea Wolf | 21. August 2008
Zum baldigen Erscheinen von “Die Alpha-Journalisten 2.0″, herausgegeben von Christian Zabel und Stephan Weichert,dem Folgeband von “Die Alpha-Journalisten”, ist nun ein Interview mit Mitherausgeber Stephan Weichert zu lesen. Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes, in dem Deutschlands bekannteste Print-Journalisten näher beleuchtet wurden, bekommen nun Größen aus dem Online-Journalismus mit “Die Alpha-Journalisten 2.0″ ihr eigenes Buch. Das Online-Portal medienhandbuch.de sprach mit Stephan Weichert über Ziele und Inhalt des Buches sowie über Parallelen und Unterschiede zwischen Print- und Online-Journalisten.
Interview: Alphatiere begleiten und gestalten schon jetzt den Wandel zu einer neuen Journalismuskultur
Zum Interview geht es hier.
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Neuauflage der kostenlosen Broschüre “Medien- und Kommunikationsstadt Köln”
Von: Rabea Wolf | 19. August 2008
Mehr als 55.000 Menschen arbeiten in Köln in der Medien- und Kommunikationswirtschaft. Für diese sowie Interessierte, Investoren und (zukünftige) Auszubildende in der Medienbranche hat die IHK Köln zusammen mit der Stadt Köln die Publikation “Medien- und Kommunikationsstadt Köln” vollständig überarbeitet und neu aufgelegt. Auf 30 Seiten werden die wichtigsten Medienzweige - TV, Kino, Radio, Multimedia, Print, Produktion, Telekommunikation, Musik und Kommunikation - vorgestellt, zusätzlich informiert die Broschüre über Wissenswertes rund um die Themen “Ausbildung” und “Investieren in Köln”. Ein umfangreicher Adressenteil komlettiert die Neuauflage, die ebenfalls in Englisch erhältlich ist.
“Medien- und Kommunikationsstadt Köln 2008″ ist kostenlos zu beziehen über das Service-Center der IHK Köln, Tel.: 0221 1640-130, service@koeln.ihk.de, oder über die Wirtschaftsförderung der Stadt Köln, Tel.: 0221 221-25765, wirtschaftsfoerderung@stadt-koeln.de.
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Rezension bei PR-Guide
Von: Rabea Wolf | 14. August 2008
Der Titel >Medienskandale< von Steffen Burkhardt wurde bei PR-Guide von Mario Schranz besprochen:
Das Buch beeindruckt durch die vielfältigen Ansätze und Forschungstraditionen, mit denen der Medienskandal beleuchtet wird sowie durch eine gute Strukturierung. Es ist interessant und gewinnbringend zu lesen und bietet einen umfassenden Einblick in die Skandalliteratur. Auch die unzähligen Skandalbeispiele, die in den Ausführungen immer wieder verwendet werden, machen die Materie sehr anschaulich.
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Rezensionen in kunst und kirche, Ausgabe 01/2008
Von: Rabea Wolf | 13. August 2008
In einer Sammelrezension zum Thema “Fragen nach Bildern” heißt es zu “War Visions. Bildkommunikation und Krieg”, herausgegeben von Thomas Knieper und Marion G. Müller:
War Visions [...] widmet sich den Formen visueller Kriegsberichterstattung. Neben einer kritischen Relecture von Kriegsbildern der (Kunst-)Geschichte befasst sich der Großteil der Beiträge mit der medialen Inszenierung gegenwärtiger Kriegsschauplätze und Terrorszenarien. Inwiefern werden Bilder zu Propagandazwecken genutzt? Welche Rolle spielen sie für die öffentliche Wahrnehmung von Krisen- und Kampfzonen? “Nur Kriege, die massenmediale Bildzeugnisse hinterlassen, sind Kriege, die im Gedächtnis haften bleiben.” – so die These des ausführlichen und differenzierten Vorworts.
Zu “Bildwissenschaft zwischen Reflexion und Anwendung”, hergestellt von Klaus Sachs-Hombach, ist zu lesen, dieser Band sei “eine lesenswerte Ergänzung” und “insgesamt weniger streng durchstrukturiert” als der ebenfalls 2005 von Klaus Sachs-Hombach bei suhrkamp erschienene Band “Bildwissenschaft”. Weiterhin zeichnen “sich einzelne Beiträge durch ein hohes Reflexionsniveau in Bezug auf den Bildbegriff” aus.
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“Wir lieben Kino”: Nachwuchspreis der Filmstiftung NRW und Tele 5
Von: Rabea Wolf | 5. August 2008
Filmhochschüler haben die Gelegenheit, sich bis zum 31. Dezember unter diesem Motto Gedanken über die Einzigartigkeit des Kinos zu machen und ein Filmkonzept zum Thema einzureichen. Der Gewinner erhält bis zu 100.000 Euro für die Realisierung seiner Idee, 50.000 Euro davon trägt der Sender Tele 5, für die restlichen Kosten bis zur Obergrenze kommt die Filmstiftung NRW auf. Der fertiggestellte Film wird seine Premiere auf dem 21. medienforum.nrw im Juni 2009 feiern.
Weitere Informationen sind telefonisch erhältlich bei der Filmstiftung NRW unter (0211) 930500 oder bei Tele 5 unter (089) 649568172.
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Buchbesprechung in M&K, 56. Jahrgang 2/2008
Von: Rabea Wolf | 5. August 2008
Die hohe “Informationsdichte” in Tilo Hartmanns Monografie “Die Selektion unterhaltsamer Medienangebote am Beispiel von Computerspielen” wird in der Rezension “als kleiner Wermutstropfen” beschrieben, aber:
Eine hochinteressante und fundierte Reflektion und Weiterentwicklung der bestehenden kommunikationswissenschaftlichen und medienpsychologischen Selektionsansätze leistet Hartmann [...] zweifelsohne. Dies erscheint umso erfreulicher, als sich die kommunikationswissenschaftliche Rezeptionsforschung allzu häufig das enge theoretische Korsett des Uses-and-Gratifications-Ansatzes zu Eigen macht. Hartmann blickt mit seiner vorgelegten Arbeit über diesen Tellerrand hinaus und kann damit neue Impulse für die kommunikationswissenschaftliche Selektionsforschung setzen.
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Rezension in Publizistik
Von: Rabea Wolf | 5. August 2008
In der Publizistik, Heft 2, Juni 2008, wird der Titel “Ich habe dieses Fach erfunden.” von Michael Meyen und Maria Löblich besprochen:
Insgesamt liegt mit diesem vom Herbert von Halem Verlag gewohnt hervorragend lektorierten Band von Michael Meyen und Maria Löblich, der zudem bibliographisch, durch ein Personenlexikon und ein Personenregister erschlossen ist, folgt man der These von Winfried Schulz: “Communication research is what communication researchers makes ist”, ein wichtiger Schlüssel vor, um eben über die Personen, die tagtäglich Kommunikationswissenschaft getrieben haben, die “verschränkte” Ideen- und Sozialgestalt der jüngeren Kommunikationswissenschaft zu entdecken.
Download der vollständigen Rezension unter: http://www.vsjournals.de
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